Die Verwendung von zahnärztlichen Implantaten zur prothetischen Versorgung von zahnlosen und teilbezahnten Patienten ist heute ein allgemein anerkanntes Verfahren. Jedoch stellt die Rekonstruktion des Oberkieferfrontzahngebiets mit Einzelzahnimplantaten eine chirurgische und prothetische Herausforderung dar, da das ästhetische Ergebnis hauptsächlich vom Vorhandensein bzw. Fehlen von Weichgewebe (rote Ästhetik) im Bereich des Implantates abhängt.
Benedikt D Grella
Knochenaugmentation Knochenersatzmaterial Knochenprotein rhBMP-2 ß-TRicalziumphosphat