Lutz Neu. Sachlich. Schweiz.

Neu. Sachlich. Schweiz.

von

Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz

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Beschreibung

Die erste grosse Überblicksdarstellung bietet eine Wiederentdeckung der auch in der Schweiz bedeutenden Kunstströmung.


Neusachliche Landschaften, Porträts und Stillleben aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Während die Malerei der Neuen Sachlichkeit in Deutschland, ihrem Ursprungsland, immer wieder in Ausstellungen und Publikationen präsentiert wurde, sind fast 40 Jahre vergangen seit der ersten und bisher einzigen grossen Darstellung ihrer Schweizer Ausprägung. Neu. Sachlich. Schweiz rückt dieses Kapitel der Schweizer Kunstgeschichte endlich ins rechte Licht.

Der Band, der zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Oskar Reinhart in Winterthur erscheint, vereint gut 80 Bilder von rund einem Dutzend Künstlerinnen und Künstlern: selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Im Zentrum stehen mit Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler die bedeutendsten Schweizer Exponenten neusachlicher Malerei, die einzeln porträtiert werden. Daneben werden weniger bekannte Kunstschaffende vorgestellt und solche, die nur über kurze Zeit neusachlich malten.


Seit vier Jahrzehnten die erste Überblicksdarstellung zur Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz Mit Hauptwerken bekannter Künstler wie Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler Erscheint zur Ausstellung «Neu. Sachlich. Schweiz – Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz» im Museum Oskar Reinhart in Winterthur (2. September 2017 bis 14. Januar 2018)

Autor*in

Andrea Lutz

Themen in »Neu. Sachlich. Schweiz.«

Kunst Malerei Schweiz Gubler, Eduard Kunst, moderne Dietrich, Adolf Schmid, Wilhelm Kunst, Schweizer Neue Sachlichkeit Stoecklin, Niklaus Museum Oskar Reinhart

Stimmen zu »Neu. Sachlich. Schweiz.«

«Eine vorbildlich gestaltete Publikation […], die die grosse Lücke zum Thema Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz schliesst.» Roland Kupper, Sammler-Anzeiger

«Eine Gelegenheit, mit der Neuen Sachlichkeit ein distanziertes Liebesverhältnis einzugehen.» Andreas Nientwich, Doppelpunkt / Sonntag


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Details

ISBN: 9783858815729
Verlag: Scheidegger & Spiess
Erscheinung: 01.09.2017

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