Die Treffsicherheit und Schlagfertigkeit von Elfriede Gerstls Gedichten ist einzigartig: nie verliert sie ihren Witz, ihre Ironie, egal ob sie ihre eigene Befindlichkeit im Visier hat oder die Marotten der Mitmenschen.Diese Gedichte sind ausgesprochen lakonisch, witzig und ironisch. Die Sicherheit, mit der Gerstl jegliche Sentimentalität meidet und mit der sie sich allen großen Themen gewissermaßen schräg annähert, ist verblüffend und untermauert den Rang der Autorin als Stilistin erster Güte.
Elfriede Gerstl
»Niemand sagt das Beiläufige zwingender als die österreichische Dichterin.« (Paul Jandl, NZZ)
»Elfriede Gerstl Poesie hat etwas Schwebendes an sich. Leichtfüßig verbindet sich in ihren Texten der Pulsschlag des Lebens mit einem diagnostischen, klugen Blick auf die Gesellschaft, der dieses spezifische, feine Idiom in ihre Schreibwelt stanzt. Witz, Ironie und sprachliche Sensibilität sind zu ihrem Markenzeichen geworden. Ein selten gelungenes Buch!« (Maria Renhardt)
Diese Gedichte »schärfen den Blick für das Prekäre einer Existenz, die meist näher dem Abgrund ist als einer sonnigen Anhöhe.« (Nicole Streitler, Literaturhaus Wien)
»Diese Gedichte sind tatsächlich Gärten, in denen sich die Dinge, die Gefühle aufhalten können.« (Matthias Göritz)
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