Ein Bergdorf im wilden Herzen Kalabriens, das seine Geheimnisse nicht preisgeben will …
… und eine mutige Frau inmitten autoritärer Männlichkeit.
Kalabrien 1960. Die junge Amerikanerin Francesca Loftfield soll im abgelegenen Bergdorf Santa Chionia im Dienst einer Hilfsorganisation einen Kindergarten eröffnen. Als durch eine Sturzflut
Menschliche Überreste ans Licht gespült werden, zeigt die eingeschworene Dorfgemeinschaft
kein Interesse an einer polizeilichen Untersuchung. Die Fremde stellt beharrlich Fragen, ihre Nachforschungen stoßen auf archaisches Schweigen. Tief verwurzelten Traditionen und mafiösen Loyalitäten in einer patriarchalischen Welt steht die stille Macht mutiger Frauen gegenüber.
Ein bildgewaltiges und atmosphärisches Panorama Süditaliens.
Juliet Grames
Juliet Grames wurde in Hartford, Connecticut, geboren und wuchs in einer italienisch-amerikanischen Familie auf. Ihr gefeiertes Debut Die sieben oder acht Leben der Stella Fortuna (2019) wurde in viele Sprachen übersetzt und handelt von ihren kalabrischen Wurzeln und der Migrationsgeschichte ihrer Familie. Sie wurde mit dem Ellery Queen Award der Mystery Writers
of America ausgezeichnet. Als Cheflektorin beim New Yorker Verlag Soho Press verantwortet sie auch das international ausgerichtete „Soho-Crime“-Label.
Kalabrien Aspromonte Patriarchat Omertà Emanzipation soziale Gerechtigkeit Frauenrechte Familie Mafia Armut Atmosphärischer Realismus strukturelle Ungleichheit Female Empowerment Mezzogiorno kulturelle Authentizität
„Ich habe diesen eindringlichen Roman über Familiengeheimnisse in einer
isolierten Gemeinde Italiens genossen. Er erinnert an Ferrante.“ Sara Paretsky, Mystery Writers of America Grand Master
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„Ein spannendes Rätsel in einer faszinierenden Atmosphäre und eine meisterhafte Prosa.“ Randy Rosenthal, LA Review of Books
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»Wunderschön und absolut fesselnd.« Ian Rankin, internationaler Bestsellerautor der John-Rebus-Reihe
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