„Timucua“ ist ein Jugendroman, der von verschiedenen Kulturen und Menschen
erzählt. Die Geschichte beginnt in Kanada, im 17. Jahrhundert. Das
Indianermädchen Timucua wird durch Schicksalsschläge zur Waise. Als
dann auch noch ihr Freund spurlos verschwindet, beschliesst sie, zu ihren
Verwandten nach England zu reisen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt
über die Weiten des Ozeans macht sie Bekanntschaften mit Insulanern
und Piraten. In England angekommen, trifft sie auf ihre Verwandten,
welche sich nicht sonderlich über eine „Wilde aus dem Westen“ freuen. Sie
wird behandelt als ein Dienstmädchen. Nach ein paar Zwischenfällen kann
sie sich jedoch durchsetzen und wird wieder nach Kanada geschickt.
Eine spannende Geschichte, die ein Abschnitt des Lebens des Indianermädchens
Timucua erzählt, welche es nicht immer einfach hat. Die Geschichte
begannen Aline Christen und Lynn Pisan vor etwa fünf Jahren zu
schreiben. Es ist ihr erster Roman, der veröffentlicht wird.
Lynn Pisan