Die Erzählung beschreibt die Erfahrungen und Ansichten eines
Menschen, die geprägt sind von steriler Pflichterfüllung,
und der Notwendigkeit eines Zieles. Von der Selbstverständlichkeit
des Daseins, und der Resignation davor. Sie ist eine
Reise, begleitet von Verlusten, Zweifel, Einsamkeit und Angst,
aber auch eine Entdeckung der einfachen Dinge im Leben.
„Es ist wie mit allen Erfahrungen die wir machen. Der Reiz
verstummt, weil es so viele vor dir auch schon getan haben.
Was davon übrig bleibt, ist eine vage Erinnerung. Die Empfindungen
schwinden mit der erlebten Häufigkeit, und werden
zu vergilbten Bildern in unseren Köpfen, die uns nächtelang
anstarren wie Grabsteine.“
Harald Darer