Die globale Pandemie, der Brexit, Nationalismus und Populismus, offener Terror und Rassismus, Migration und so weiter und so fort: Es sind die brennenden Themen der vergangenen Monate und Jahre, denen sich der Autor eingehend widmet. Mit großer Sachkenntnis schreibt er über die den Menschen weltweit bewegenden Probleme, er stellt berechtigte Fragen und versucht, gerechte Antworten zu finden. Die prägnante Kurzform des Kommentars zwingt zu sorgfältiger und treffsicherer
Sprache. Kritisch hinterfrägt der Autor zum Beispiel „die Normalität“ in Corona-Zeiten und das oft mühsame Gendern in der Alltagssprache. Ein dichtes Essay über die starken Kraftlinien und Momente der Geschichte unseres Kontinents erinnert daran, warum wir trotz allem stolz sein dürfen, Europäer des 21. Jahrhunderts zu sein.
Hubert Oeggl
Hubert Oeggl, 82, lebt und arbeitet in Innsbruck. Als engagierter Journalist hat er
sich unter anderem mit Reisereportagen aus Ländern in Europa, USA, Afrika und
Asien einen Namen gemacht. Als leitender Redakteur bei den Tiroler Nachrichten
(TN) und bei der Neuen Tiroler Zeitung (NTZ) und als langjähriges Redaktionsmitglied
der Tiroler Tageszeitung (TT) setzte er sich kritisch mit Fragen des Landes
und dessen Menschen auseinander. Im Ruhestand verfasst er Kurzgeschichten,
Essays und lyrische Texte sowie zahlreiche Kolumnen und Kommentare zu aktuellen
politischen und gesellschaftlichen Themen.
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