Repräsentative, zum Teil selten gezeigte Werke aus dem
Programm der Retrospektive der Berlinale 2019.
Das Filmschaffen von Regisseurinnen in der Zeit von 1968 bis 1999 ist Thema der Retrospektive der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die von der Deutschen Kinemathek kuratierte Auswahl umfasst Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus der Bundesrepublik Deutschland vor und nach 1990 sowie aus der DDR.
Das Filmschaffen von Regisseurinnen in der Zeit von 1968 bis 1999 ist Thema der Retrospektive der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die von der Deutschen Kinemathek kuratierte Auswahl umfasst Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus der Bundesrepublik Deutschland vor und nach 1990 sowie aus der DDR.
Gemeinsam ist den Filmemacherinnen und ihren Protagonist*innen gleichermaßen das Interesse an
der Erkundung eigener Lebensräume und die Suche nach einer eigenen filmischen Sprache. Mehrheitlich sind die Filme dem Autorinnenfilm zuzurechnen, häufig zeichnen die Regisseurinnen darüber hinaus für weitere Gewerke verantwortlich. Die ausgewählten Filme reflektieren, jeweils geprägt von den sich wandelnden Lebens- und Produktionsbedingungen, den Umgang mit Körper, Raum und gesellschaftlichen Beziehungen, mit Alltag und Arbeit; die persönliche Geschichte der Filmemacherinnen bildet in vielen Fällen den erzählerischen Ausgangspunkt.
Mit einem ausführlichen Booklet
WARNHINWEIS: Ungefährlich
Elfi Mikesch
Autorinnenfilm Körper filmische Sprache Emanzipation Gleichberechtigung Aufbruch