Die Arbeit besch�ftigt sich mit der Frage, wie sich die Neuordnung des ausw�rtigen Handelns der EU nach Lissabon auf jene �bereink�nfte auswirkt, die sowohl Elemente der GASP als auch der �brigen Unionspolitiken enthalten. Nach der alten EU-Rechtslage wurde bereits die Zul�ssigkeit solcher Konstruktionen aufgrund ihrer Komplexit�t angezweifelt. Aber auch nach den Lissabonner Reformen sind aufgrund der Sonderstellung der GASP zahlreiche Inkonsistenzen verblieben. Allerdings sind nach wie vor vertrags�bergreifende Abkommen notwendig, will man die Beziehungen der EU zu einem Drittstaat umfassend regeln.
Vor diesem Hintergrund widmet sich das Buch den zentralen Fragen im Zusammenhang mit vertrags�bergreifenden Abkommen, wie z.B. ihre generelle Zul�ssigkeit, die verfahrensrechtlichen Konsequenzen und ihre gerichtliche �berpr�fbarkeit. In einer Praxisstudie wird au�erdem untersucht, welche Folgen dies f�r die neue Generation von �bereink�nften der EU mit ihren �stlichen Nachbarl�ndern hat.
Elizaveta Samoilova
GASP Vertrag von Lissabon EU Osteuropa Europäische Union Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik Auswärtiges Handeln der EU Außenbeziehungen völkerrechtliche Verträge