Die Untersuchung geht von semantischen und semiotischen Botschaften der Diakonie aus und beleuchtet kritisch verbreitete diakonische Profilierungsversuche, die im Zusammenhang mit abgrenzenden Identit�tskonzepten stehen. Demgegen�ber wird ein Dienstleistungsdesign zur Anwendung gebracht, das in �bereinstimmung mit dem in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerten Ansatz eines universellen Designs steht.
Aus der Au�endarstellung der Diakonie werden R�ckschl�sse auf aktuelle organisatorische Herausforderungen der Diakonie gezogen, die zur �berwindung der im Verh�ltnis zwischen organisierter Diakonie und verfasster Kirche bestehenden morphologischen Fundamentalismen ebenso beitragen wie zur Bew�ltigung der Umbr�che der Moderne, denen sich die christliche Religion im Spannungsfeld von Verkirchlichung und Verweltlichung insbesondere in Ostdeutschland stellen muss.
Michael Bartels
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