*** Limitierte, nummerierte Originalausgabe im Schuber ***
Lernen Sie Freud von einer neuen Seite kennen: als Humoristen
Diese bislang unterschätzte Facette des weltberühmten Analytikers lässt sich von seiner Jugend bis ins hohe Alter nachzeichnen – anhand zahlreicher teils unveröffentlichter Briefe, Schriften und Erinnerungen von Verwandten, Weggefährten und Patientinnen. Freuds Witz und Humor erweisen sich dabei als prägende Kräfte seines Lebens und Werks.
Sorgfältig zusammengestellt und kommentiert von Christfried Tögel und Jörg-Dieter Kogel, eröffnen die Zeugnisse eines ereignisreichen Lebens neue Einblicke in Freuds Persönlichkeit: Sie zeigen ihn von seiner sprühendsten, pointiertesten Seite und bringen uns den Menschen besonders nahe.
So erweitert sich das Bild des großen Forschers und Kenners der menschlichen Seele um eine überraschende Perspektive – zu einem vielschichtigen, vergnüglichen Porträt.
»Humor ist nicht resigniert, er ist trotzig.« Sigmund Freud
Erstmals in einem Band: alles über Freuds Humor, eine beeindruckende Zusammenstellung aus dem Gesamtwerk
99 Jahre nach Freuds Text »Über den Humor«
Reich bebildert mit zum Teil unbekanntem Archivmaterial – ca. 90 Abbildungen
Die Herausgeber stehen für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: a.doberenz@aufbau-verlage.de)
Christfried Tögel
Christfried Tögel, geboren 1953 in Leipzig; Studium der Klinischen Psychologie und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion und Habilitation zur Traumforschung bzw. zur Geschichte der Psychoanalyse; 1992/93 Supervisor der Erfassung und Neuordnung des "Sigmund Freud-Haus Archivs" (Wien), 1994 Erfassung der Archivbestände des Freud Museum (London), 2000–2015 Leiter des Sigmund-Freud-Zentrums (Magdeburg), 2004–2015 Direktor des SALUS-Instituts für Evaluation und Simulation psychiatrischer Versorgung (Magdeburg). Seit 2015 Herausgeber der ersten vollständigen Ausgabe der Schriften Freuds (Sigmund-Freud-Gesamtausgabe, SFG). Herausgaben im Aufbau Verlag u. a.: Sigmund Freud, Unser Herz zeigt nach dem Süden. Reisebriefe 1895–1923 (2002); Anna Freud-Bernays, Eine Wienerin in New York. Die Erinnerungen der Schwester Sigmund Freuds (2004); Lilly Freud-Marlé, Mein Onkel Sigmund Freud. Erinnerungen an eine große Familie (2006). Für sein Buch "Sigmund Freud 1856-1939. A Biographical Compendium" erhielt er 2024 den "Gradiva Award for best Book" von der "National Association for the Advancement of Psychoanalysis (NAAP)" in New York.
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»eine unterhaltsame Lektüre, die nicht nur private Einblicke gewährt, sondern auch die wichtigsten Schriften kurz umreißt.«
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»Der kurze, sorgfältig zusammengestellte Band ist verspielt gestaltet, lädt zum Blättern und zum Kennenlernen des Erfinders der Psychoanalyse ein.«
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»Die meisten biografischen Sachbücher gleichen sich, aber dieses ist ganz anders: Lehrreich, unterhaltsam und eben, naja, witzig.« Nils Minkmar
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