Internetwahlen - warum gibt es sie noch nicht? Weil die Politiker ihre Macht weniger missbrauchen könnten, wenn es sie gäbe.
In diesem Buch wird technisch korrekt in einer auch für Nichttechniker verständlichen Sprache erklärt, wie Internetwahlen funktionieren (könnten), und in einer politisch unkorrekten Sprache mit vielen Beispielen, weshalb die Politik dieses Wahlverfahren um jeden Preis verhindern will. Neben einer technischen Aufrüstung des Wut-Bürgers zum potentiellen Vote-Bürger auch ein kräftiger satirischer Seitenhieb auf die freiheitlichste Demokratie aller Zeiten auf deutschem und EU-Boden.
Gilbert Brands
Der Autor ist im Themenbereich IT-Sicherheit tätig und rechnet in diesem Buch ein wenig mit dem Politikbetrieb ab.
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