Dieser biografische Roman spielt in einem sehr persönlichen Bereich, in einem Gebiet, dass öffentlich so gut wie nie angesprochen wird: das absolute Fehlen der ersten Liebe.
Victor traut sich, die peinliche Sehnsucht von damals zu gestehen, seine mehr als tiefe Scheu vor dem anderen Geschlecht. Er träumte einst von Umarmung, vom Streicheln, er hoffte auf den ersten Kuss in seinem Leben, bis weit über dreißig. Diese zum Teil kaum nachvollziehbaren Szenen werden offen und ehrlich beschrieben. Spott in der Kindheit, grausame Angst im Reifungsprozess, peinliches Studium, Selbstmordversuch, Kontakt mit extremen Linken, Therapie, Bordell... und letztlich?
Victor Dormer
Einsamkeit Humor Therapie Fortschritt größtenteils Aachen) Verzweiflung Kaiserstadt Selbstmordversuch Hohn Schüchternheit Biografie (Handlung in Sehnsucht