Die Religionen werden zurückgeführt auf die Erlebnisse der Stifter und deren Umgang damit. Im Spannungsfeld zwischen Mystik und Schamanentum, den wichtigsten "alten" Wegen, erwuchsen die Glaubenslehren. Vergleiche zu Dichter/Denkern runden dies ab.
Es sind nur fünf Möglichkeiten vorstellbar, eine Religion zu generieren: Erstens über mystische Erkenntnisprozesse, zweitens mittels schamanischer Seelenreisen, drittens durch okkultistische Geisterbefragung, viertens die vollständige philosophische Entwicklung oder aber die Weiterentwicklung des Bestehenden und schließlich fünftens priesterliche Riten. Den meisten Anschauungen liegt eine gemischte Vorgehensweise zu Grunde, was zum inneren Verständnis der Lehre sowie deren Auflösung Kenntnisse der beiden Wege Mystik und Schamanentum voraussetzt, die hier umfassend dargestellt werden. Nach „Lebenssinn und Weisheit“ werden in „Die Entstehung der Religionen“ die Lebens- und Erkenntniswege der Religionsstifter beleuchtet und wie ihre „göttliche Selbsterkenntnis“ Eingang in die Glaubenslehren gefunden, teils diese erst ermöglicht haben. Dazu kommen erneut Dichter und Denker aus der Kulturgeschichte zu Wort, um hinter die letzten „Betriebsgeheimnisse“ der Religionsstifter zu blicken. Letztendlich soll der Leser ein weiteres Mal ermuntert werden, den eigenen Weg zu beschreiten und zum Stifter seiner eigenen Religion zu werden.
Claus-Peter Peters
Nach Jura- und BWL-Studium in der Versicherungswirtschaft als Schadensachbearbeiter tätig. Über den alten Weg "Mystik" und die Selbstbezwingung zum Autor geworden. Thema ist der gemeinsame Urgrund aus Religion, hoher Literatur, Philosophie, Märchen und Sagen. Mittels Auflösung von Schlüsselerlebnissen und Vergleichen über alle Themenbereiche hinweg konnten die verborgenen Strukturen offen gelegt werden. Nunmehr gilt es, neue Handlungs- und Lösungsansätze für die anstehenden Problemaufgaben der E
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