Meister Legas Tagebuch beginnt wie ein Krimi, entwickelt sich aber mit satirischem Augenzwinkern nach und nach zu einer amüsanten Gesellschaftsbetrachtung. Ganz nebenbei klären sich mühelos selbst die komplexesten Fragen des Lebens.
Warum kann man unter Zeitdruck leiden, obwohl es Zeit gar nicht gibt? Was ist eine Dekadenzie? Wie funktioniert ein Bratwurstorakel und was zum Teufel ist eigentlich Hiwanismus? All diese Fragen hat sich Franziska Gath nie gestellt. Dennoch muss sie sich mit den Antworten darauf beschäftigen. Denn sie gerät in den Verdacht, ihren Mann René umgebracht zu haben, dessen Tod einige Rätsel aufgibt. Gemeinsam mit Dr. Graf, ihrem Freund und Anwalt, versucht sie, Licht in die mysteriösen Umstände von Renés Ableben zu bringen. Hilfe versprechen sich die beiden dabei von Renés Tagebuch, das ihnen unter nicht weniger mysteriösen Umständen zugespielt wird.
null Geronimo
Geboren in Hessen, lebe aber schon seit vielen Jahren in Stuttgart. Ich liebe Sport und natürlich Literatur. Den lange gehegten Wunsch, selbst ein Buch zu schreiben, habe ich mir jetzt erfüllt.
Satire Roman Gesellschaftskritik