Hach, die Liebe! Kaum ein Thema, was uns Menschen, und vor allem uns weibliche Menschen, so umtreibt. Offene Einblicke in Sachen Liebe, Partnerschaft und Familie.
Hach, die Liebe! Kaum ein Thema, was uns Menschen, und vor allem uns weibliche Menschen, so umtreibt. Die Liebe macht uns alle früher oder später verrückt und völlig kirre. Mal ist man dolle verliebt, und der andere will partout nicht, mal ist man nicht mehr dolle verliebt, aber der andere will partout, mal ist man auch einfach nur in das Niesen eines Freundes verliebt, in den Sommer, in das Leben, und sogar ab und zu mal in sich selbst. Wobei das doch die wichtigste aller Lieben sein sollte, oder?
Wir alle tragen diese Erinnerungen an die großen und kleinen Lieben in uns, an den Herzschmerz und das süße Ziehen. Und war die Zeit, damals, in der sechsten und siebten Klasse, nicht die allerschönste in Sachen Liebe? Wenn wir auf dem Schulhof standen und in jeder Pause einem neuen Neuntklässler hinterher schmachteten? Und sind es nicht genau diese Momente, die ersten Küsse und die ersten handgeschriebenen „Willst-du-mit-mir-gehen-Briefchen“, hingeschmiert auf zerknülltes Karo-Papier, rausgerissen aus dem Matheheft, die uns an unsere Schulzeit erinnern lassen?
Greta Behrens und Lila Andersen gehen der Liebe auf den Grund und fragen sich auch, warum Liebe so oft immer so dramatisch und tragisch sein muss.
Einher mit der Liebe geht auch das große Familienglück. Und so fragen sich die Autorinnen: Sind Frauen wirklich Familienmenschen? Sie denken über das Rama-Familienglück nach, über die Mutterrolle, übers Kinderkriegen und anderen familiären Angelegenheiten. Und warum sollten wir eigentlich überhaupt heiraten und Kinder kriegen? Ist es gesellschaftliche Norm, Erziehung oder schlicht biologische Vorprogrammierung, unausweichlich?
Lila Andersen und Greta Behrens
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