Dieses Buch soll Frauen, die einen "Sklavenjob" machen müssen, dabei helfen, sich äußerlich nicht gehen zu lassen und zeigt, wie man trotz Mindestlohnjob am Arbeitsplatz sexy aussehen kann.
Mal ehrlich: Wenn wir in der Werbung schön gestylte Frauen sehen, dann sind diese doch meistens von der Filmbranche oder gehen irgendwelchen Karrierejobs nach. Selbst in den ganzen Frauenzeitschriften findet man den typischen Bürolook: Minirock, Pumps und Blazer. Gibt frau in Google ein „Tipps für ein sexy Joboutfit“, dann spuckt die Suchmaschine nur Outfits aus, mit denen frau, wenn sie zum Beispiel Eurojobberin ist, wirklich nichts anfangen kann. Somit liegt ein trauriger Fakt ganz klar auf der Hand: Scheinbar wird in unserer Gesellschaft die Ansicht vertreten, dass man es sich als Frau nur dann leisten darf „sexy“ zu sein, wenn man einen gesellschaftlich angesehenen Job hat, alle anderen Frauen, egal ob Eurojobberinnen, normale Kassiererinnen bis hin zu Frauen, die das Pech haben, in einer Firma am Fließband arbeiten zu müssen, müssen eh nichts aus sich machen, denn warum wohl sollte man in solchen Jobs schön sein müssen, da ja eh nur ein praktisches Outfit zählt… So ein Unsinn! Kein Wunder also, dass sich Frauen, die Hartz 4 beziehen, immer mehr und mehr gehen lassen.
Ich vertrete auf jeden Fall die Ansicht, dass jede Frau das natürliche Recht dazu hat, schön ausschauen zu dürfen und sie sollte sich auf jeden Fall nicht gehen lassen, vor allem erst recht dann nicht, wenn sie wirklich dazu verdammt ist einen, ihr nicht wirklich gebührenden Job zu machen!
Mit diesem Buch möchte ich alle armen Frauen, die zu einem Aschenputtelleben verdammt sind, dazu inspirieren eine Prinzessin zu sein! Denn ich bin überzeugt davon, dass frau sich trotz niederen Jobs „schön“ fühlen darf und daraus Lebensfreude schöpfen kann.
Saratina