Stellen sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn sie eines Morgens aufwachen und feststellen, dass sie allein auf der Welt sind. Alle anderen Menschen sind spurlos verschwunden. Fiktion, meinen Sie?
Stellen sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn sie eines Morgens aufwachen und feststellen, dass sie allein auf der Welt sind. Alle anderen Menschen sind einfach spurlos verschwunden. Fiktion, meinen Sie? Vielleicht! Für eine Handvoll Menschen wird das zur Realität.
Wien, diese sonst pulsierende Stadt ist zur Ruhe gekommen; Stille, Schwüle und zu allem Überfluss kein Strom, kein Licht in dunklen Nächten. Wir haben uns abhängig gemacht von diesem Luxus, in jeder Lebenslage den passenden Knopf zu haben, für Licht, für Nahrung, für Benzin ... Dieser Gedanke, den jeder schon mal gehabt haben mag, wird hier für die Protagonisten Wirklichkeit. Wie konnte das geschehen? Genau diese Frage quält auch unsere Helden in der Geschichte. So unterschiedlich die einzelnen Charaktere auch sein mögen, vereint sie doch ein gemeinsames Ziel: Herauszufinden, was der Grund für dieses seltsame Ereignis sein mag und wie sie in ihre vertraute Welt zurückgelangen können, denn in dieser „Parallelwelt“, in der sie gefangen sind, gibt es keine Zukunft für sie.
Doch ein gefährlicher Gegenspieler erschwert ihnen diese Aufgabe … Er hat eigene, finstere Pläne.
Rene Eckel
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