... diesen Namen geben Nonnen eines Waisenhauses dem einige Tage alten Findelkind.
... diesen Namen geben Nonnen eines Waisenhauses dem einige Tage alten Findelkind. Ansässige – Millionen schwere, aber kinderlose – Gutsbesitzer adoptieren den Säugling, der zu einem fröhlichen und schönen Mädchen heranwächst und über alle Maßen verwöhnt wird. Zwei Jahre später wird Tabeas Adoptivmutter wider Erwarten schwanger und gebiert zwei Buben, und nach knapp zwanzig Monaten erneut männliche Zwillinge. Von klein auf sind die vier Knaben immer wieder in mysteriöse Unfälle verwickelt – und in den kommenden Jahren erreicht Tabeas Lächeln nicht mehr ihre Augen.
Monika Wunderlich