Accelerationist terrorism aims to accelerate the collapse of societies through acts of terrorism. The right-wing extremist attackers from Christchurch and Halle belong to this movement. This book recognises these terrorists as part of a growing milieu and examines the strategies of accelerationist terrorists. Finally, it offers an outlook on what may lie ahead for Western societies.
Nicolas Stojek
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Stojek kommt zu der Einschätzung, der militante Akzelerationismus sei organisatorisch zwar eine eher volatile Organisationsform. Die zwischen den Attentätern bestehende kulturelle und ideologische Kohärenz sowie die gegenseitige Bezugnahme würden jedoch verdeutlichen, dass es sich »nicht einfach [um] eine zufällige Ansammlung zufällig gewalttätiger Einzeltäter, sondern [um] ein Netzwerk miteinander verbundener und virtuell kooperierender Personen« handle. […] Stojek liefert interessante Einblicke in die »Terrorkultur« der Szene und gibt Anregungen für weitere Forschungen auf diesem Gebiet.
Sascha Schmidt, der rechte rand, Ausgabe 213, 2-2025
Und dann widmet sich die Arbeit noch gesondert den strategischen Zielen, einerseits bezogen auf die destruktive Entwicklungsphase vor der beabsichtigten politischen Umwälzung, andererseits fixiert auf die Errichtung einer angestrebten homogenen rassistischen Zukunftsordnung. Der Autor nutzt auch hier das Instrument der vergleichenden Textanalyse, wobei die Interaktionen unabhängig von direkten Kontakten ausdrücklich mit thematisiert werden. Eine wichtige Erkenntnis ist denn auch, dass der „militante Akzelerationismus“ eben „nicht einfach eine zufällige Ansammlung zufällig gewalttätiger Einzeltäter ist, sondern ein Netzwerk miteinander verbundener und virtuell kooperierender Personen“.
Armin Pfahl-Traughber, enstation rechts, 3. Januar 2025
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