Rosemarie Nave-Herz Nave-Herz Die Ehe in Deutschland

Die Ehe in Deutschland

von Rosemarie Nave-Herz

Eine soziologische Analyse über Wandel, Kontinuität und Zukunft

EUR 19,90

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Beschreibung

This book is the first to analyze marriage sociologically as a form of life in its own right, with regard to its many aspects. Current problems are addressed, such as child marriages, forced marriages, the increase in childless marriages and the rise in divorces. Historical flashbacks will enable the reader to recognize what is special at the present time. The aim of this book is to identify and discuss open questions and current problems and to show how they are changing.

Autor*in

Rosemarie Nave-Herz

Themen in »Die Ehe in Deutschland«

Nicheheliche Lebensgemeinschaft non-marital cohabitation choice of partner Partnerwahl age at marriage Heiratsalter Eheschließung Marriage, division of labor Arbeitsteilung divorce Ehescheidung sexuality Sexualität

Stimmen zu »Die Ehe in Deutschland«

Das Buch „Die Ehe in Deutschland” ist in einer Sprache abgefasst, die wenige Voraussetzungen an theoretische oder methodische Vorkenntnisse des Lesers oder der Leserin macht. Es erreicht damit nicht nur Spezialisierte der Familiensoziologie oder fortgeschrittene Studierende der Sozialwissenschaften, sondern auch Nebenfach-Studierende, Fachfremde, Teilnehmende außeruniversitärer Bildung oder allgemein an Ehe- und Familienfragen Interessierte. Prof. Dr. Bernhard Nauck, Soziologischen Revue 2024 | Jahrgang 47 | Heft 1, S. 4-9 Ihre unbestreitbaren Stärken hat die Darstellung immer da, wo die Ehe als Institution mit ihrer jeweiligen Bedeutungszuschreibung beschrieben wird. Der Band stellt die historische Entwicklung und den Bedeutungswandel der Institution der Ehe in all ihren Nuancen sehr reichhaltig und informativ dar. apl. Prof. Dr. Johannes Stauder, Soziologischen Revue 2024 | Jahrgang 47 | Heft 1, S. 10-12 In der Gesamtschau hat Rosemarie Nave-Herz eine gut lesbare, klar gegliederte und im besten Sinne klassische Studie vorgelegt, die einen erfahrungsgesättigten Blick auf die Ehe in Deutschland wirft und bei bestehender thematischer Vielfalt nicht jeden aktuellen Trend aufgreifen will (oder muss). Prof. Dr. Heike Trappe und Prof. Dr. Anne-Kristin Kuhnt, Soziologischen Revue 2024 | Jahrgang 47 | Heft 1, S. 13-18 Mit dem Buch ist Nave-Herz eine soziologische Perspektive auf die Ehe als eigenständige Lebensform (statt als Facette der Lebensform „Familie“) gelungen. Eine eigenständige Betrachtung war angezeigt, da sich die Ehe durch den Anstieg kinderloser Ehen einerseits und die Verbreitung nichtehelicher Lebensgemeinschaften mit Kindern andererseits zunehmend von der Familiengründung abkoppelt. Insgesamt berichtet das Buch wenig wirklich Überraschendes. Es bestätigt aber – und zwar stets auf ebenso wissenschaftlich fundierte wie unterhaltsame Weise – vorbestehende mehr oder minder intuitive Annahmen der Leserschaft. Richterin am OLG Prof. Dr. Saskia Lettmeier, Fam RZ, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 71. Jg., 2-2024, S. 105-106 Nave-Herzens Buch ist in verständlicher Sprache geschrieben, rechtliche Aspekte zu unterschiedlichen Themen sind sinnvoll und anschaulich eingewoben. Michael Wutzler, Soziopolis, Gesellschaft beobachten, 25.5.2023 Den allgemeinen Ausführungen zur Ehe lässt die Nave-Herz einen historische Abriss der Ehe in Deutschland folgen, der – ebenso wie ihr Buch insgesamt – konzis und von hoher Informationsdichte ist. … Neben Ausführungen zu der Bedeutung und den rechtlichen Folgen einer Ehe(schließung) wartet die Autorin mit zahlreichen ausgesprochen interessanten und manchmal unerwarteten Statistiken auf. literaturkritik.de, Nr. 5, Mai 2023 Es [das Buch] sei ohne Einschränkungen all jenen empfohlen, die das neue Themenfeld entdecken mögen, sich dafür interessieren und sich mit ihren Forschungsabsichten einbringen wollen. Sie werden zweifelsohne von der Lektüre profitieren. Barbara Dippelhofer-Stiem, ZSE, Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 2/2023 Diese klare soziologische Analyse, die hier leider nicht in all ihren Facetten vorgeführt werden kann, stammt aus der Feder einer 88-jährigen Doyenne ihres Faches […] Sie ist spezialisiert auf „Geschlechtersoziolo¬gie“, wie sie es seit 1972 nennt, auch lehnt sie die Bezeichnung „Frauenforschung“ ab. Rosemarie Nave-Herz schreibt verständlich und ohne jedes Imponiergehabe, ohne fachpenetranten Jargon, erfreulich knapp und eindringlich, ganz auf der Höhe ihres Faches und in voller Lebenserfahrung einer der Zukunft zugewandten (verheirateten) Wissenschaftlerin. Eckart Henning, Herold-Jahrbuch, 27. Band, 2022
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Details

ISBN: 9783847426554
Verlag: Verlag Barbara Budrich
Erscheinung: 05.09.2022

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