Der erste Band der Briefe von Maria und Erich
Es ist das Jahr 1943. Die deutsche Wehrmacht ist bereits seit einem Jahr auf dem Rückzug. In gewaltigen Kesselschlachten verlieren hunderttausende Soldaten ihr Leben oder werden verwundet. Erich kommt mit einem Lazarettzug im Sommer 1943 nach Regensburg. Ein Granatsplitter hatte ihn am Unterschenkel getroffen. Seelisch ist er am Boden. Beim letzten Heimatbesuch in Bielefeld hatte er einen Anfall erlitten, seine kleine Schwester hatte ihn in seinem Zimmer gefunden, wenige Stunden vor Abfahrt des Zuges an die Front. Epilepsie lautete die Diagnose. Die Chancen zum Überleben nähern sich dem Nullpunkt. Doch dann geschieht etwas Unglaubliches.Ein Engel erscheint ihm und führt ihn weg vom Schlachtfeld.
Thomas Mailahn
Studium der Germanistik, Philosophie und Publizistik. Journalist bei verschiedenen Fachmagazinen, Chefredakteur eines Architekturverlages. Seit 2003 im Direktvertrieb eines großen deutschen Unternehmens tätig.
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