Christian Ernst Ernst Der Irrglaube BGE

Der Irrglaube BGE

von Christian Ernst

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Beschreibung

Eine Aufklärung über den Irrglauben an ein funktionierenden BGE.
Ob eine Aussage glaubwürdig ist oder nicht, hängt auch von der Glaubwürdigkeit der Begründungen ab, mit der man versucht, seine Glaubwürdigkeit darzulegen. Wer das antike Sparta als Beleg bringt, dass ein Vorläufer eines BGEs schon vor ca. 2700 Jahren existierte, ist nicht glaubwürdig. Wer Personen, wie Thomas Morus, Charles Montesquieu, Thomas Paine und Paul Lafargue als Verfechter eines BGEs benennt, macht sich nicht glaubwürdig. In den Büchern „Einkommen für alle“, von Götz W. Werner und „1000 € für jeden, von Götz W. Werner und Adrienne Goehler, wird so extrem Etikettenschwindel betrieben, dass die ganze Aussage der jeweiligen Bücher unglaubwürdig erscheint. In dem Buch „Der Irrglaube BGE" wird deutlich aufgezeigt, dass ein BGE nicht funktionieren kann. Die Behauptungen, die in den Büchern „Einkommen für alle“ und „1000 € für jeden“ aufgezählt werden, werden widerlegt. Das BGE ist ein Traum, oder genauer gesagt, eine Religion. Man glaubt daran, egal wie skurril die Belege für seine Funktionalität auch immer sind.

Autor*in

Christian Ernst

Themen in »Der Irrglaube BGE«

BGE GE

Stimmen zu »Der Irrglaube BGE«

Details

ISBN: 9783844282269
Verlag: epubli
Erscheinung: 26.01.2014

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