Zeit, Zeitfluss, Zeitreise, Erinnerungen, Bewusstsein, Illusionen
Auf einem alten Zeitungsbild erkennt er sich selbst, als eine erschossene Leiche. Bei dem Versuch, für diesen Alptraum eine Erklärung zu finden, gerät er immer tiefer in die Stricke verschiedener Zeitzonen, die ihn aus seiner gewohnten Umgebung herausreißen und in Parallelwelten erwachen lassen. Er trifft auf sich selbst, hält ununterscheidbare Frauen für seine Ehepartnerin, strandet immer wieder in zeitlosen Zonen, in denen der Zeitfluss zum Erliegen kommt und die Welt erstarrt ist. Seine Zuversicht, aus dieser unfasslichen Verwirrung wieder herauszufinden, entzieht sich ihm mehr und mehr
Peter M. Wiesner
Der Autor ist Rechtsanwalt in Köln und publiziert seit längerem im juristischen Schrifttum.
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