Die oft undurchdringlichen Zen-Geschichten und Koans an Beispielen poetisch erläutert
Zen gilt als hart, rau, schwer und unverständlich. Die Poesie ist manchmal in der Lage, ohne zu viel zu sagen, doch einen Beitrag zur Durchdringung dieser Tradition und zur Erschließung und Befriedung unserer eigenen Existenz zu geben.
Jürgen Wagner
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