Dokumentation über den Hamburger Kongress „Work in Progress“ (16.-18.02.2012)
„Arbeit neu denken“, war das Credo des Kongresses „Work in Progress“, der vom 16. – 18. Februar 2012 stattfand und gemeinsam von der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und Kampnagel veranstaltet wurde. Vertreter aus der Kreativwirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik erschienen zum Kongress, um die Zukunft der Arbeit zu diskutieren.
Drei Tage lang stellten Gründer, Künstler, Konzernvertreter, Professoren und viele weitere Experten die verschiedenen neuen Arbeitsformen, wie flexible Arbeitszeitmodelle oder kollaboratives Arbeiten vor und diskutierten, ob sich die Ansätze kreativer Arbeit als Modell für eine zukünftige Arbeitswelt eignen. Neben spannenden Diskussionen, wurde auch konkret gearbeitet. In drei Workshops, bei denen die Themen „Interessenorganisation“, Soziale Absicherung“ und Generationsübergreifende Kooperation“ erörtert wurden, wurden anschließend gemeinsame Lösungsansätze erarbeitet.
Diese Dokumentation beinhaltet neben Zusammenfassungen der Paneldiskussionen und Vorträge viele doppelseitige Farbfotos der Veranstaltung.
Jochen Bader
Arbeit Arbeitswelt Kreativwirtschaft