Die Reformbedürftigkeit der Organschaft als Ansatz zur Gruppenbesteuerung in Deutschland ist Gegenstand wiederkehrender Diskussionen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht die Frage, inwieweit die Beteiligungsbilanzierung von beherrschten Untergesellschaften mittels der Equity-Methode einen Beitrag für ein einfaches und modernes Konzept zur Gruppenbesteuerung leisten kann. Die Arbeit beleuchtet die Equity-Methode anhand einer konsequenten konzeptionellen Umsetzung in zwei Schwerpunkten. Es wird untersucht, ob die Equity-Methode als Konsolidierungsverfahren oder als Bewertungsverfahren in einer reformierten Gruppenbesteuerung nutzbar ist.
Die Reformbedürftigkeit der Organschaft als Ansatz zur Gruppenbesteuerung in Deutschland ist Gegenstand wiederkehrender Diskussionen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht die Frage, inwieweit die Beteiligungsbilanzierung von beherrschten Untergesellschaften mittels der Equity-Methode einen Beitrag für ein einfaches und modernes Konzept zur Gruppenbesteuerung leisten kann. Die Arbeit beleuchtet die Equity-Methode anhand einer konsequenten konzeptionellen Umsetzung in zwei Schwerpunkten. Es wird untersucht, ob die Equity-Methode als Konsolidierungsverfahren oder als Bewertungsverfahren in einer reformierten Gruppenbesteuerung nutzbar ist.
Philipp Rottke
Beteiligungsbilanzierung Equitymethode Gruppenbesteuerung Steuerliche Gewinnermittlung