Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der literarischen Vorlage und den Ele-menten der Filmsprache in Die Bücherdiebin. Im direkten Vergleich wird exemplarisch dafür Markus Zusaks Roman Die Bücherdiebin (2005) mit Brian Percivals gleichnamiger Verfilmung aus dem Jahr 2013 verglichen. Ziel dieser Diplomarbeit ist, es einen Vergleich beider Werke auf narrativer Ebene durchzuführen. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit
diese Adaption nützlich für die heutige Gesellschaft ist. Die Analyse dieser Arbeit wird in der Mikro- und Makroanalyse dargestellt. Im Ergebnis wird deutlich, dass durch den schematischen Vergleich beider Werke in den Handlungssegmenten, erzählten Räumen und der Zeitgestaltung, sowie bei den Figuren und Figurenkonstellationen Unterschiede zu finden sind.
Martina Dermišek
Brian Percival Die Bücherdiebin Markus Zusak Nationalsozialismus