In der vorliegenden Arbeit sollten wichtige Reaktionsschritte bei der Herstellung von PET-Radiopharmaka vereinfacht und auf die Synthese in mikroskaligen Strukturen übertragen werden. Diese Untersuchungen umfassten die Vorbereitung von trägerfreiem [18F]Fluorid für nukleophile Substitutionsreaktionen, die 18F-Fluorierung und die Schutzgruppenabspaltung. Erstmals seit Einführung der nukleophilen 18F-Fluorierung mittels Kalium-Kryptat 2.2.2 vor fast 25 Jahren kann auf der Basis dieser Untersuchungen eine Reaktionsführung im
[K+2.2.2]2CO3/MeCN System ohne vorherige azeotrope Trocknung realisiert werden. Die Eignung dieser Methode für die Routineproduktion von Radiopharmaka wurde nachgewiesen und die Übertragbarkeit auf mikroskalige Systeme gezeigt.
In der vorliegenden Arbeit sollten wichtige Reaktionsschritte bei der Herstellung von PET-Radiopharmaka vereinfacht und auf die Synthese in mikroskaligen Strukturen übertragen werden. Diese Untersuchungen umfassten die Vorbereitung von trägerfreiem [18F]Fluorid für nukleophile Substitutionsreaktionen, die 18F-Fluorierung und die Schutzgruppenabspaltung. Erstmals seit Einführung der nukleophilen 18F-Fluorierung mittels Kalium-Kryptat 2.2.2 vor fast 25 Jahren kann auf der Basis dieser Untersuchungen eine Reaktionsführung im
[K+2.2.2]2CO3/MeCN System ohne vorherige azeotrope Trocknung realisiert werden. Die Eignung dieser Methode für die Routineproduktion von Radiopharmaka wurde nachgewiesen und die Übertragbarkeit auf mikroskalige Systeme gezeigt.
Sarah Hedwig Weßmann