Es werden zwei Neuentwicklungen vorgestellt:
I: Ein hochpräzises Terahertz-Spektrometer mit schneller Datenerfassung
Das hier realisierte zeitaufgelöste Terahertz-Spektrometer basiert auf einem Ti:Saphir Doppel-Lasersystem, bei dem die Technik des asynchronen optischen Abtastens (ASOPS) für die Zeitverzögerung sorgt. Dadurch wird eine Frequenzauflösung von 1 GHz und eine spektrale Abdeckung von mehr als 6,5 THz bei nur wenigen Sekunden Messzeit erreicht.
II: Eine Terahertz-Quelle auf Basis des lateralen Photo-Dember-Effekts
Die großflächigen Photo-Dember-Emitter erzeugen mit dem ASOPS-Lasersystem Terahertz-Feldstärken, die mit den bislang effizientesten verfügbaren photoleitenden Terahertz-Quellen vergleichbar sind. Die Photo-Dember-Emitter benötigen keine externe Spannungsquelle, was sie zu rein passiven Terahertz-Quellen macht. Sie sind damit weder anfällig gegenüber lokalen Beschädigungen noch sind sie Beschränkungen hinsichtlich des verwendeten Substratmaterials unterworfen.
Die Arbeit entstand im Rahmen einer Dissertation an der Universität Konstanz.
Es werden zwei Neuentwicklungen vorgestellt:
I: Ein hochpräzises Terahertz-Spektrometer mit schneller Datenerfassung
Das hier realisierte zeitaufgelöste Terahertz-Spektrometer basiert auf einem Ti:Saphir Doppel-Lasersystem, bei dem die Technik des asynchronen optischen Abtastens (ASOPS) für die Zeitverzögerung sorgt. Dadurch wird eine Frequenzauflösung von 1 GHz und eine spektrale Abdeckung von mehr als 6,5 THz bei nur wenigen Sekunden Messzeit erreicht.
II: Eine Terahertz-Quelle auf Basis des lateralen Photo-Dember-Effekts
Die großflächigen Photo-Dember-Emitter erzeugen mit dem ASOPS-Lasersystem Terahertz-Feldstärken, die mit den bislang effizientesten verfügbaren photoleitenden Terahertz-Quellen vergleichbar sind. Die Photo-Dember-Emitter benötigen keine externe Spannungsquelle, was sie zu rein passiven Terahertz-Quellen macht. Sie sind damit weder anfällig gegenüber lokalen Beschädigungen noch sind sie Beschränkungen hinsichtlich des verwendeten Substratmaterials unterworfen.
Die Arbeit entstand im Rahmen einer Dissertation an der Universität Konstanz.
Gregor Klatt