Ihre Aufgabe ist sensibel, ihre Macht ist groß. Ein unbedachtes Wort kann weltweit Krisen auslösen und politische Erdbeben verursachen. Jedes Jahr im August treffen sich in Jackson Hole, Wyoming – fernab der Weltöffentlichkeit –, die vierzig wichtigsten Zentralbanker der Welt. Sie stehen in dauernden Interessenkonflikten zwischen nationalen Interessen und internationalem Druck.
Neil Irwin erklärt spannend und anschaulich, was Zentralbanker tun und wie es zu massiven Fehlentscheidungen kommen kann. Er beschreibt, welche großen Auswirkungen kleine Unstimmigkeiten zwischen Jens Weidmann, Mario Draghi und Ben Bernanke haben können. Und er zeigt, wie die zukünftigen Herausforderungen, Allianzen und Strategien der Zentralbanker aussehen könnten.
Neil Irwin
Neil Irwin ist Journalist und arbeitet seit 10 über Jahren für das Wirtschaftsressort der Washington Post. Er hat direkten Zugang zu allen führenden Zentralbankern und ist einer der wenigen Journalisten, die bei dem jährlichen Treffen in Jackson Hole dabei sein dürfen. Für seine Artikel hat Neil Irwin bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
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"Irwin hat ...ein plastisches und packendes Sachbuch destilliert, dass sich streckenweise liest wie ein guter Kriminalroman.", Handelsblatt, Christine Mattauch, 18.11.2013
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