Jochen Wehlmeier hat es nicht leicht. Die besten Zeiten als Journalist sind vorbei (als Mann sowieso), der Chef ist eine schleimige Nervensäge und Dickkirchen ist so öde wie eh und je. Mit der anstehenden Wahl des Bürgermeisters kommt allerdings Bewegung in die Sache. Vor allem, weil der Überraschungskandidat einen Wahlkampf der bizarren Art führt. Und dann entdeckt Wehlmeier den Knaller überhaupt: Eine ominöse Organisation hat offenbar geheime Pläne für das Dickkircher Krankenhaus ...
Satire über die Verquickung von Presse und Politik in einer badischen Kleinstadt
Dickkirchen könnte überall sein – und real!
Abgehalfterter Lokaljournalist mit ungewöhnlichen Methoden im Kleinstadtsumpf
Peter Schwendele
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»Ein herrlich satirischer Roman über den Filz in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg«.
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Der Autor (...) »karikiert mit dieser rasanten Geschichte das gesellschaftliche Leben im Kleinstadtmilieu. Auf humorvolle Weise nimmt er politische Eitelkeiten aufs Korn und zeigt, wie glatt das Parkett ist, auf dem man sich bewegt, wenn es um Posten, Positionen und persönliche Begehrlichkeiten geht.«
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»Schwendele, selbst langjähriger Redakteur (…) schöpft in seinem temporeichen, 238 Seiten starken Werk aus dem vollen seiner Erfahrungen mit Lokaljournalismus und badischer Kleinstadt-Atmosphäre.«
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»Nach „Verkaufte Erleuchtung“ legt der Autor jetzt eine Politposse vor, die Kleinstadtpolitik und -sumpf auf den Arm nimmt - getreu dem Motto: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“.«
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