Die Schuld einer Liebenden
»Adele ist verschwunden.« Mehr mag die Fremde nicht sagen, die sich in einem Café einfach so an den Tisch der Anwältin Cara setzt - und kurz darauf ebenfalls spurlos verschwindet. Die Frau lässt lediglich ihre Handtasche zurück und die kryptische Bitte, Cara möge sich um den Inhalt kümmern. Neben anrührenden Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg finden sich in der Tasche Unterlagen über den Verkauf einer Villa in Kassel zu einem symbolischen Preis. Caras Recherchen decken nicht nur die tragische Geschichte einer großen, verbotenen Liebe auf, sondern auch die Schuld einer Liebenden und einen bitteren Verrat.
Vera Teltz arbeitet in ihren Lesungen gekonnt Stimmungen und feine Nuancen heraus. Sie hat bereits Mechtild Borrmanns Romane Trümmerkind und Grenzgänger zu eindringlichen Hörerlebnissen gemacht.
+ Spannung und historisches Zeitgeschehen werden zu faszinierender Literatur verwoben: "Feldpost" beruht auf wahren Lebensgeschichten.
+ Nach "Trümmerkind" und "Grenzgänger" der dritte Roman bei Argon: bisher 18.000 im Buchhandel verkaufte Mechtild-Borrmann-Hörbücher
+ Printanzeigen in Buchmagazinen und Publikumszeitschriften, reichweitenstarke Social-Media-Kampagne
+ Ihr Hörexemplar liegt dann auf NetGalley für Sie bereit.
+ Gleichzeitig als Spitzentitel bei Droemer
Mechtild Borrmann
Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich als Schriftstellerin einen Namen machte, war sie u. a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Die Autorin ist mit zahlreichen renommierten Preisen wie dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden. Ihre Romane Trümmerkind und Grenzgänger standen monatelang unter den TOP 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
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»Die Kunst der Autorin, eine Atmosphäre von zugleich Lähmung und Anspannung wachzurufen, aus der es kein Entrinnen gibt, vermittelt Sprecherin Vera Teltz auf hörenswerte Weise. Ihr in seiner Ruhe anrührender Vortrag ruft die Schrecken von Denunziation und Zerstörung wach. In flirrenden Momenten vermeintlicher Sicherheit lässt ihre Stimme Hoffnung aufscheinen. Unerbittlich bildet sie aber gleich wieder die Wirklichkeit beim Fortschreiten des Krieges ab.«
Beatrix Lampe ()
»Der [...] Roman ist sehr spannend und wird von Vera Telz überaus hörenswert umgesetzt. Sie trifft jede Situation genau den richtigen Ton, hält alle Zuhörer:innen bei der Stange.«
Leoni Heister ()
»Das Hörbuch, schon allein die Geschichte an sich, hat mich sehr gefesselt und berührt. Einmal mehr hat zudem die großartige Sprecherin Vera Teltz für einen Mehrwert gesorgt, denn so wie sie die verschiedenen Charaktere und Atmosphären interpretiert und umsetzt, hat sie sich erneut direkt in mein Buchherz gesprochen.«
Heike Dewald ()