Mit dem Anstieg der Nachfrage nach additiver Fertigung (AM) wächst der Bedarf an zuverlässigen Simulationswerkzeugen zur Unterstützung experimenteller Arbeiten. Um Vertrauen in die Ergebnisse zu schaffen und die numerische Simulation zuverlässig einzusetzen, muss die Ergebnisqualität anhand von Experimenten validiert werden. In dieser Arbeit wird ein thermomechanisches Struktursimulationsmodell vorgeschlagen und dessen Validierung demonstriert.
Mit dem aktuellen Anstieg der Nachfrage nach additiver Fertigung (AM) wächst der Bedarf an zuverlässigen Simulationswerkzeugen zur Unterstützung experimenteller Arbeiten. Computational Welding Mechanics Ansätze aus dem Verbindungsschweißen können die AM-Directed Energy Deposition (DED) Prozesse simulieren, sind aber im Allgemeinen nicht für AM-spezifische Effekte aus mehreren Temperaturzyklen validiert. Um Vertrauen in die Ergebnisse zu schaffen und die numerische Simulation zuverlässig einzusetzen, muss die Ergebnisqualität anhand von Experimenten für in-situ- und post-prozess-Fälle validiert werden. In dieser Arbeit wird ein thermomechanisches Struktursimulationsmodell vorgeschlagen und dessen Validierung demonstriert.
Max Robert Biegler
Fraunhofer IPK transport technology & trades computer programming / software engineering distortion additive manufacturing simulation validation finite element Produktionsingenieur Berechnungsingenieur Produktionsingenieure Berechnungsingenieure