Es wird ein Verfahren für die Abschätzung von realitätsnahen Muskelkräften für eine FEM-Simulation eines menschlichen Unterkiefers untersucht. Mit mathematischen Zufallsverfahren wird dazu auf Basis einer gemessenen Statistik ein großes, virtuelles Probandengut erstellt, für das dann entsprechenden Muskelkräfte berechnet werden. Aus dieser Datenbank können für beliebige reale Personen Muskelkräfte gewählt werden, die so ausgelegt sind, dass sie die tatsächlichen Muskelkräfte zumindest nicht unterschätzen.
Christoph Müller
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