Die vorliegende Broschüre soll Praktikern erfolgreiche Beispiele und Ansprechpartner dafür benennen, wie Innovationsfähigkeit durch die Kooperation von Unternehmen und Wissenschaft befördert wurde. Wesentliche dargestellte Konzepte sind: Open Innovation, Beteiligung, gute Arbeitsbedingungen, strategische Orientierung, sowie der Einsatz von Web 2.0 Lösungen in Innovationsprozessen.
Diese Broschüre zeigt Praktikern erfolgreiche Beispiele und Ansprechpartner für die Stärkung von Innovationsfähigkeit.
Als erfolgreich hat sich die Öffnung von Innovationsprozessen erwiesen. Zum einen gilt das für die Öffnung nach außen zu spezifischen Partnern. Oft übersehen wird das Potential der breiten internen Beteiligung.
Wenn eine große Zahl von Innovationsakteuren zu beteiligen ist, so ist dies effektiv nur mit web-basierter Kommunikationstechnik zu leisten. Arbeitsbedingungen werden nicht nur durch die physischen Arbeitsplatzverhältnisse bestimmt, sondern speziell bei Wissensarbeitern immer stärker durch neue psychische Belastungen. Gute Arbeitsbedingungen bestimmen nicht nur generell die Arbeitsfähigkeit, sondern speziell die Innovationsfähigkeit der Mitarbeiter.
Kleine Unternehmen unterliegen erschwerenden Randbedingungen, wenn es darum geht, sich strategisch zu orientieren und über Innovationen den Weiterbestand zu sichern. Die Beispiele .Strategisches Wachsen - RKW' und .Betriebliches Interventionssystem - GIB' zeigen wie KMU nachweislich erfolgreich begleitet wurden. Dies sind arbeitsorientierte Konzepte.
Burkhard Schallock
Fraunhofer IPK Betriebliche Praktiker des Managements öffentliche Fördergeber Innovationsmanager Softwareentwickler Business & Management business application computer networking & communication Betriebliche Praktiker des Managements öffentliche Fördergeber Innovationsmanager Softwareentwickler