Erst kulturelle Deutungshoheit, dann politische Macht: Hegemoniestrategien der intellektuellen Rechten.
Literatur und Kultur sind für die extreme Rechte und ihr Umfeld zu Austragungsorten politischer Deutungskämpfe geworden. Rechtsintellektuelle betreiben Literatur- und Kulturpolitik nicht nur für die eigene Szene, sondern auch mit dem Ziel, ein neues, breiteres, insbesondere bildungsbürgerliches Publikum für die eigene rechte Sache zu gewinnen. Die Autor*innen verbinden erstmals literatur-, kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven mit Erkenntnissen aus der Rechtsextremismusforschung und analysieren so die hegemoniepolitischen Strategien der ›Neuen Rechten‹.
David Begrich
David Begrich ist Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei »Miteinander e.V.« in Magdeburg.
Neue Rechte Neue Rechte Hegemonie Hegemony Cultural Politics Kulturpolitik Literary Studies Literaturwissenschaft
Besprochen in:
www.belltower.news, 25.08.2026, Frederik Eicks
antifa, 9/10 (2026), Lisa Mangold
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