Sarah Hadda's study combines art, film and literary research methods and inquires about the media-specific character of the cut and its use in the various arts.
Sarah Haddas Studie verbindet kunst-, film- und literaturwissenschaftliche Forschungsmethoden und fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten.
Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M.
Sarah Hadda
Sarah Hadda (Dr. phil.), geb. 1985, ist Kunsthistorikerin. Sie studierte Kunstgeschichte, Psychologie und Kommunikationswissenschaft und promovierte an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Surrealismus Surrealism Denkfigur Figure of Thought Schnitt Cut Technique Montage Montage André Breton André Breton Max Ernst Max Ernst Man Ray Man Ray Luis Buñuel
»Eine bemerkenswerte Publikation.«
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Besprochen in:MEDIENwissenschaft, 4 (2019), Florian Flömer
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