Urban gardens have become indispensable in many cities, while the communal cultivation of vegetables is often considered a rebellious act "from the roots". Simultaneously "urban gardening" is found increasingly in urban development plans and advertising brochures. The contributors to this volume provide a critical analysis of green urban activities and the competitive and controversial role they play in current processes of urban neo-liberalism.
Der Band blickt kritisch auf die Ambivalenzen grüner urbaner Aktivitäten im Kontext aktueller Neoliberalisierungsprozesse des Städtischen.
Urbane Gärten sind aus vielen Städten nicht mehr wegzudenken. Gemeinschaftlicher Gemüseanbau wird dabei oft als rebellischer Akt der Stadtgestaltung von unten verstanden. Gleichzeitig taucht »urban gardening« immer häufiger in Stadtentwicklungsplänen und Werbebroschüren auf.Die Beiträger_innen des Bandes liefern eine kritische Analyse grüner urbaner Aktivitäten und ihrer umkämpften und widersprüchlichen Rolle in aktuellen Prozessen der Neoliberalisierung des Städtischen.
Sarah Kumnig
Sarah Kumnig ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet an der Universität Wien.
Neoliberale Stadtentwicklung Neoliberal Urban Development Urban Gardening Urban Gardening Partizipation Participation Urban Commons Urban Commons Urbane Soziale Bewegungen Urban Social Movements Stadtgestaltung Urban Design Neoliberalization Neoliberalisierung Stadt
»Es wurde viel geschrieben über die Potenziale von ›Urban Gardening‹. Im Gegensatz dazu liest sich ›Umkämpftes Grün‹ als kritische Einschätzung an der Schnittstelle von Forschung und Bewegung. Das ist erfrischend und lesenswert.«
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Besprochen in:Planerin, 3 (2017)Stadt und Raum, 3 (2017)Zivilgesellschaft Info, II/8 (2017)Planerin, 4 (2017)Stadt+Grün, 9 (2017)NIKE-Bulletin, 1 (2018)zoll+, 29/34 (2019)sub\urban, 1/2 (2020), Stefan Staehlehttps://urbane-gaerten.de, 30.03.2021
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»Höchst lesenswert!«
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»Ein spannendes Buch, ein wichtiges Buch, zum Lesen unbedingt zu empfehlen!«
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»Das Buch lädt ein, genauer hinzuschauen – allen, die sich für wissenschaftliche Perspektiven interessieren, sei es ausdrücklich ans Herz gelegt.«
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»Der Band [besticht] durch das sich ergänzende Nebeneinander von wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven, die das Buch zu einem Gewinn für KommunalpolitikerInnen und andere politisch und ökologisch Engagierte machen.«
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»Das Buch empfiehlt sich als Lektüre für ein Publikum, das ein starkes Interesse an akademischer Forschung hat, da es ein guter Einstieg in die theoretische Debatte zum Thema urbane Landwirtschaft/Gartenprojekte und seine zentralen Begriffe, den Ansatz der Aktionsforschung, sowie der Anwendung von beiden in konkreten Fallbeispielen ist.«
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