Is it possible to transform society through design? What possibilities do designers possess, and what responsibilities do they bear? How do understandings of design contents and tasks change, and what does the occupation of a social designer look like? This book looks into these and other questions. From cross-disciplinary perspectives, the contributions offer a complex insight into the history and practice of social design, investigates its socio-cultural relevance and looks into its transformative potential.
Können Designer die Welt verändern? Der Band wirft erstmals einen umfassenden transdisziplinären Blick auf Theorie, Geschichte und Praktiken des Social Designs.
Kann man Gesellschaft durch Gestaltung transformieren? Welche Optionen besitzen die Designer und welche Verantwortung tragen sie? Welche Diskurse werden um die Erweiterung des Designbegriffs geführt und wie sieht die Zukunft des Designs aus?Designer, Design- und Kulturwissenschaftler, Kuratoren und Hochschullehrer fokussieren und hinterfragen das aktuelle Phänomen des Social Design. Die Beiträge untersuchen aus transdisziplinärer Perspektive die soziokulturelle Relevanz sowie das transformative Potenzial von Social Design und formulieren eine Agenda für die Designer von morgen.
Claudia Banz
Claudia Banz (Dr. phil.) ist Kunst- und Designhistorikerin sowie Kuratorin und leitet die Sammlung Kunst und Design vom Biedermeier bis zur Gegenwart am Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg.
Design Design Gesellschaft Society Kultur Culture Utopie Utopia Shaping Gestaltung Social Entrepreneurship Social Entrepreneurship Kultursoziologie Sociology of Culture
»Lesenswert nicht nur für Designer und Agenturmitarbeiter [...], sondern auch für jene Stiftungen, die eng mit externen Graphikern und Agenturen zusammenarbeiten.«
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Besprochen in:designreport, 6 (2016)domus, 6 (2016)Kunstbulletin, 1-2 (2017)GMK-Newsletter, 1 (2017)soziologie heute, 6 (2017), Hans-Werner Franz
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»Das Buch bietet auch einer breiteren Leserschaft einen verständlichen Überblick, und, wichtiger noch, einen spielerischen Einblick in die Welt und das Selbstverständnis des Social Design.«
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