Game studies have been established gradually. This book sums up: It presents a well-founded inventory and critical reflection of »old« and »new« research approaches.
Allmählich haben sich die Game Studies etabliert. Das Buch zieht Bilanz: Es präsentiert eine fundierte Bestandsaufnahme und kritische Reflexion »alter« und »neuer« Forschungsansätze.
Der Band »New Game Plus« präsentiert eine vielfältige Auswahl aktueller Methoden und Ansätze der Computerspielforschung. Die Beiträge fragen: Welche Themen beherrschen die Game Studies, nachdem viele ehemals zentrale Debatten allenfalls noch historischen Wert besitzen? Welche (inter-)disziplinären Kooperationen haben sich als fruchtbar erwiesen, welche sind gescheitert? Wie verhalten sich Game Studies und Game Design bzw. Game-Design-Theorie zueinander? Und nicht zuletzt: Wie hat der (massen-)kulturelle Durchbruch digitaler Spiele andere Disziplinen beeinflusst, etwa Literatur-, Kunst-, Theater- und Filmwissenschaft?Mit Beiträgen von u.a. Ian Bogost, Thomas Hensel, Jesse Schell, Stephan Schwingeler und Eric Zimmerman.
Benjamin Beil
Benjamin Beil ist Professur für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkulturen am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln
Game Studies Game Studies Medienkultur Media Culture Game Design Game Design Computerspielforschung Computer Games Research Massenkultur Mass Culture Medienwissenschaft Media Studies Medien Media Computerspiele
»Der Band [legt] eindrücklich Zeugnis davon ab, wie neue Gegenstände untersucht sowie innovative Konzepte erprobt werden und präsentiert sich so als eine wichtige, reichhaltige Fundgrube für die Spieleforschung.«
()
Besprochen in:GMK-Newsletter, 2 (2015)merz, 59/4 (2015)
()