A media (design) theory of visual culture: Through photography, cinema, computer games, advertisement, and web design, this volume gets to the bottom of granting identity and meaning via visual styles.
Eine Medien(design)theorie visueller Kultur: Anhand von Fotografie, Film, Computerspiel, Werbung oder Webdesign geht der Band der Identitäts- und Bedeutungsstiftung durch visuelle Stile auf den Grund.
Welche kulturelle Praxis stellt visuelle Kommunikation in mediatisierten Alltagswelten dar? Wie lässt sich der soziale Sinn von Design in konvergenzkulturellen Settings erfassen?Stefan Meier entwirft ein sozialsemiotisches Modell zur Konzeptualisierung und Analyse visueller Stil-Praktiken. Er macht so die kontextabhängige Produktion zeichenhafter (Medien-)Materialitäten zur performativen Vermittlung von Funktion, Identität/Image und Vergemeinschaftung systematisch fassbar. Das Buch stellt damit eine angewandte (Medien-)Designtheorie dar, die an zahlreichen Beispielen aus den Handlungsfeldern Journalismus, Wirtschaft und Populärkultur veranschaulicht wird. Es bietet so ein praktisches Begriffs- und Analyseinstrument für die Medien- und Designforschung sowie für die (Medien-)Gestaltungspraxis in gleicher Weise.
Stefan Meier
Stefan Meier (PD Dr. phil. habil.) ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er ist außerdem Berater im Bereich visuelle Image-Kommunikation. Seine Forschungschwerpunkte sind visuelle Kommunikationsforschung/Visual Culture Studies, Medien- und Designsemiotik, Methoden qualitativer Mediennutzungs- und Online-Forschung sowie medienvermittelte Pop(ulär)kultur.
Medienkultur Media Culture Visuelle Kommunikation Visual Communication Visuelle Kultur Visual Culture Design Design Media Design Mediendesign Convergence Konvergenz Media Theory Medientheorie Intermedialität
Besprochen in:GMK-Newsletter, 12 (2014)
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»Da Meier das Thema in vielerlei Hinsicht erkenntnisreich und umfassend interdisziplinär darstellt, garantiert seine Grundlagenforschung eine hohe, auch internationale Anschlussfähigkeit. Meiers selbst formuliertes Ziel, ›Brücken zwischen Disziplinen, Begriffen, Methoden und Medien zu schlagen‹, erreicht er zweifelsohne. Die Lektüre ist demzufolge ausdrücklich zu empfehlen.«
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