This volume demonstrates that a richer notion of spatiotemporal organization in the arts and beyond can allow contouring, especially in the interaction of different disciplines. Central to this is the concept of rhythm, which is meaningful for various artistic disciplines as well as history and cultural studies. The contributions follow up on the related concepts of balance and of meter, whereupon they formulate further theoretical perspectives which are a desideratum even in musicology.
Was wären die Künste ohne Rhythmus und Balance? Der Band bringt verschiedene Disziplinen ins Gespräch über die raumzeitliche Organisation künstlerischer Gestaltung.
Dieser Band zeigt, dass sich gerade im Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen ein gehaltvoller Begriff raumzeitlicher Organisation in den Künsten und über sie hinaus konturieren lässt.Im Zentrum steht dabei der Begriff des Rhythmus, der in den verschiedenen künstlerischen Disziplinen, aber auch in der Geschichte und der Kulturwissenschaft von Bedeutung ist. Die Beiträge gehen dem im Zusammenhang mit den damit verbundenen Begriffen der Balance und des Metrums nach, wobei sie weitergehende theoretische Perspektiven formulieren, die selbst in der Musikwissenschaft ein Desiderat sind.
Christian Grüny
Prof. Dr. Christian Grüny ist Professor für Gegenwartsästhetik und Philosophie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Musik Music Bild Image Kunst Arts Rhythmus Musicology Balance Theory of Art Visual Studies Metrum Fine Arts Musikwissenschaft Kunsttheorie
Besprochen in:KULT_online, 41 (2015), Fabian Goppelsröderlogeion.net, 2 (2015), Christian J. GrothausTABULARASA, 2 (2015), Christian J. Grothaus
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»Gelungener Band: Er stellt einen interdisziplinären Dialog her – zwischen der Bildtheorie, der Musikwissenschaft, Philosophie und Kulturgeschichte – und ist in seiner Anlage zum Gefüge-Denken anschlussfähig an Fragen der Theater- und Tanzwissenschaft.«
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