Kann Kunst heute noch subversiv sein? Wie können ästhetische Praxen Emanzipationspotenziale aufzeigen? In theoretischen und künstlerischen Beiträgen werden alternative Entwürfe von Kunst und Politik diskutiert – auch ganz praktisch.
Kann Kunst heute noch subversiv sein? Oder ist Kunst kein maßgebliches Feld gesellschaftlicher Verhandlungen und Veränderungen mehr? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen – und wie ist deren Verhältnis zum Politischen zu denken?Theoretiker_innen und Künstler_innen beleuchten diese Fragen anhand des Begriffs der Subversion. In Beiträgen, die sich durch theoretisch und territorial unterschiedlich geprägte Ansätze auszeichnen, werden die jeweiligen Verschränkungen von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie sichtbar gemacht und alternative Entwürfe von Kunst und Politik diskutiert.Mit einem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Interview mit Jacques Rancière.
Nina Bandi
Nina Bandi (M.A.) ist freischaffende Philosophin und Politikwissenschaftlerin.
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»Eine gute Einführung in die Problematik der Handlungsmächtigkeit von Einzelnen im Rahmen von künstlerischen Projekten.«
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Besprochen in: kultur politik, 4 (2012)www.kritisch-lesen.de, 1 (2014)Das Argument, 309 (2014), Ingo Pohn-Lauggas
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