The convergence of smartphones, GPS, the Internet, digital mapping technologies and social networks has given rise to a broad field known as locative media. The essays in this book investigate this media change and provide an overview of the multifaceted development and phenomena of locative media, highlighting critical approaches from related disciplines and drawing attention to its dynamics, its backgrounds and different medial forms as well as to the implications of locative technologies in contemporary media culture and society.
Mobilfunk + Internet + GPS: Locative Media werden hier erstmals zum Thema einer breiten internationalen Debatte, die Perspektiven aus Kunst, Informatik, Kultur- und Sozialwissenschaft zusammenführt.
Mit der Konvergenz von Mobilfunk und Internet, GPS, digitaler Kartographie und Social Networks hat sich ein Feld »lokativer« Medien herausgebildet, denen in den heutigen Medientechniken und -praktiken eine zentrale Bedeutung zukommt.Die Beiträge des Bandes widmen sich diesem jüngsten Medienwandel und bieten Einblick in die Entwicklungen und Phänomene ortsbezogener Medien. In einem multidisziplinären Spektrum kritischer Beiträge beleuchtet der Band die Dynamik, den Hintergrund und die Formen »lokativer« Medientechniken sowie ihre Implikationen in der gegenwärtigen Mediengesellschaft und -kultur.
Regine Buschauer
Regine Buschauer (Dr. phil.) lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Mobile Medien, Technik- und Kulturgeschichte der Tele-Medien sowie Medialität und Räumlichkeit.
Locative Media Space Verortung Media Mobile Medien Internet Ort Media Theory Raum Digital Media Mapping Cultural Geography Spatial Turn Media Studies Topographical Turn
Besprochen in:ORLIS, 8 (2013)GMK-Newsletter, 10/11 (2013)Managementkompass, 12 (2013), Eric CzotscherZeitschrift für Medienwissenschaft, 9/2 (2013), Florian SprengerGeographische Revue, 1 (2013), Olaf KühneTendenz, 1 (2014)GERMANISTIK, 55/3-4 (2014)
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»Der besprochene Band beinhaltet [...] für die Insider des Diskurses der raumorientierten Medienforschung zahlreiche interessante Ein- und Ausblicke.«
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