Zeitgenössische Mediendispositive entwickeln sich zunehmend als intermediale Verknüpfung analoger und digitaler Blickregime. Die Beiträge leisten eine Analyse dieser neuartigen Blickregime des Audiovisuellen.
Mit der Digitalisierung haben sich normative und ritualisierte Erzählformen sowie Darstellungsweisen in den medienästhetischen Feldern des Audiovisuellen verändert. Die gegenwärtige Medienkultur zeichnet sich durch verschiedenartige Phänomene der intermedialen Verkreuzung von vormals ›differenten‹ Einzelmedien aus.Dieses Buch bietet neue Einblicke in den State of the Art der Intermedialität audiovisueller Medien. Ausgangspunkt der Untersuchungen sind multimediale Kommunikationsdispositive und das ›Dazwischen‹ im Übergang von analogen zu digitalen Medien. Die theoretischen Beiträge und Fallstudien analysieren die neuartigen Blickregime des Audiovisuellen.
Nadja Borer
Nadja Elia-Borer (Dr. phil.) lehrt Medienwissenschaft an der Universität Basel und ist Koordinatorin des Graduiertenkollegs ProDoc »Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz« der Universitäten Basel und Bern.
Intermedialität Media Media Theory Blickregime Media Aesthetics Digitalität Visual Studies Audiovisualität Mediendispositive Media Studies Medien Medientheorie Medienästhetik Bildwissenschaft Medienwissenschaft
Besprochen in:GMK-Newsletter, 9 (2011)Publizistik, 1 (2012)
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»Eine Sammlung von spannenden und vielfältigen Aufsätzen, die überzeugen.«
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