Literatur auf Papier, auf der Bühne, auf Zelluloid, als Hörspiel: Wie arbeiten Medien mit an der Produktion von Literatur? Wie bezieht sich Literatur auf Medien?
Wie steht es um das komplexe Zusammenspiel zwischen der Literatur und den Medien, von denen sie im Laufe ihrer neueren, vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart reichenden Geschichte übertragen wurde?Jenseits utopischer und apokalyptischer Einstellungen widmet sich der Band dieser Frage. Die Beiträge beschäftigen sich mit Print-, akustischen, audiovisuellen und elektronischen Medien und untersuchen dabei sowohl die Materialität literarischer Kommunikation – und damit auch die Frage, ob und inwiefern Medien Einfluss auf literarische Darstellungsformen nehmen – als auch Medien als Bezugs- und Darstellungsobjekte literarischer Texte.
Jochen Mecke
Jochen Mecke (Prof. Dr. phil.) lehrt Romanistik an der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind spanische und französische Literatur, Medien, Intermedialität und Film der sechziger Jahre.
Media Medien Intermedialität Film Film Literature Hörspiel Romance Studies Hyperfiction Media History Literatur Media Aesthetics Literary Studies Romanistik Mediengeschichte
»Ein vielschichtiges und facettenreiches Bild der Wechselwirkungen zwischen literarischen Formen und den sie transportierenden beziehungsweise umgebenden Medien.«
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»[Ein Band] mit dem Anspruch [...] eines gesteigerten Bewusstseins für die medialen Konditionierungen des literarischen Objekts, hinter dessen Stand tunlichst nicht mehr zurückzufallen ist.«
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Besprochen in:IASL online, 31.10.2011 , Andreas SeidlerMonatshefte, 104/1 (2012), Peter Krapp
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