Nachdem sie ihren Mann mit einer anderen erwischt hat, verlässt die Kriminalpsychologin Elsa Wegener Hals über Kopf Köln, um im bayerischen Unterwössen beruflich wie privat neu anzufangen. In dem idyllischen Dorf nahe des Chiemsees wird sie nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Und auch Anna, Elsas pubertierende Tochter, ist von ihrer neuen Heimat alles andere als begeistert. Doch Elsa bleibt kaum Zeit, über solche Probleme nachzudenken. Als die Leiche einer zwanzig Jahre lang vermissten Frau entdeckt wird, hat sie der Arbeitsalltag längst eingeholt …
Die Kölner Kriminalpsychologin Elsa Wegener, Anfang vierzig, steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Ehe. Nachdem sie ihren Mann, einen erfolgreichen Richter, in flagranti ertappt hat, verlässt sie Hals über Kopf die Stadt. Im bayerischen Nirgendwo will sie einen beruflichen wie privaten Neuanfang wagen.
Allerdings wird sie in dem kleinen Dorf in der Nähe des Chiemsees nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Auf Fremde reagiert man hier zurückhaltend, die Dorfgemeinschaft hält zusammen. Und auch Anna, Elsas pubertierende Tochter, ist von ihrer neuen Heimat alles andere als begeistert. Doch Elsa bleibt kaum Zeit, über solche Probleme nachzudenken. Als kurz nach ihrer Ankunft eine Frauenleiche entdeckt wird, hat sie der Arbeitsalltag längst eingeholt: Die Tote wird als Silke Maihauser identifiziert, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand. Mit zahllosen Affären sorgte sie damals für reichlich Wirbel in der bayerischen Idylle …
Gabriele Diechler
Gabriele Diechler wurde 1961 in Köln geboren und lebt heute als erfolgreiche Drehbuchautorin in Seewalchen am Attersee. Neben ihrer Arbeit für ARD und ORF schreibt sie seit vielen Jahren Kinderbücher. Mit dem Krimi „Engpass“ gibt sie ihr Debüt im Bereich Erwachsenenroman.
»"... Ein gut zu lesender Krimi mit einer neuen Heldin, die die polizeiliche Ermittlungsarbeit kriminalpsychologisch ergänzt ..."«(Bayern im Buch)
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»"... Gabriele Diechlers "Engpass" überzeugt durch eine wunderbare und unverwechselbare Sprache. Der Fall ist spannend und gut durchdacht. Die Figuren sind sensibel gezeichnet und machen große Lust auf eine baldige Fortsetzung."«(Evangelische Zeitung)
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»"... Es ist eine schöne Abwechslung zu vielen anderen Krimis, dass die Ermittlerin hier auch mal negativ auffällt, keine Superwoman, keine perfekte Ermittlerin ist. Sie hat Probleme, wie sie im Alltag unzählige Frauen (oder auch Männer) bewältigen müssen... Ein gelungenes Debüt, nach dessen Lektüre man sich bereits auf Elsa Wegeners und Karl Degenwalds nächsten Fall freut."«(lies-und-lausch.de)
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»"… Vergnügliches Krimidebüt mit bayrischem Lokalkolorit."«(Die Presse)
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