Zu allen wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ in Orientierung an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium einen theoriefundierten Ein- und Überblick.
Wie Religion unterrichtlich bildungsrelevant werden kann, wird schrittweise begründet und erschlossen. Von Prämissen, Prinzipien, Kontexten, Organisationsformen und Konzepten des Religionsunterrichts gelangt das Studienbuch zu zentralen Inhaltsfeldern und beleuchtet Zugänge zum Religiösen, konkrete Lernwege und das professionelle Lehrerhandeln.
Auf aktuellem Forschungsstand eröffnet es Informationen und Inspirationen, um Herausforderungen in Studium, Referendariat und Berufspraxis zu bewältigen. Zugleich gewährleistet es eine gehaltvolle Vorbereitung auf Modul- wie Lehramtsprüfungen.
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie
Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts.
Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Eva Stögbauer-Elsner
Dr. Eva Stögbauer-Elsner ist Akademische Oberrätin und Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didatik des Religionsunterrichts an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg.
Theologie Religionspädagogik Didaktik Religionsunterricht evangelischer Religionsunterricht katholischer Religionsunterricht Religiöses Lernen Gottesfrage Bibel Jesus Christus Kirchengeschichte Christentumgeschichte Begegnung mit gelebtem Christentum Christliche Konfessionen Religionen
Aus:Theo Web – Martin Schreiner– 31.05.2022
[…] Das umfangreiche Buch bietet in der Tat eine hervorragende Möglichkeit, „sich ein eigenes, fundiertes Bild zu machen, wie das „kleine Fach der großen Fragen" zukünftig organisiert werden soll und wie es subjekt- sowie sachangemessen ausgestaltet werden kann.“