Können Depressionen mit Psychiatrischer Kurz-Psychotherapie (PKP) ebenso wirksam behandelt werden wie mit Langzeittherapien? Dieser Frage widmet sich Manuel Peters in seiner Untersuchung, die als Feldstudie im ambulanten Setting verhaltenstherapeutischer Richtlinien-Psychotherapien durchgeführt wurde.
Können Depressionen mit Psychiatrischer Kurz-Psychotherapie (PKP) ebenso wirksam behandelt werden wie mit Langzeittherapien? Dieser Frage widmet sich Manuel Peters in seiner Untersuchung, die als Feldstudie im ambulanten Setting verhaltenstherapeutischer Richtlinien-Psychotherapien durchgeführt wurde. Dabei evaluiert der Autor eine effiziente, evidenzbasierte Therapieform mittels Therapiekarten. Theoretische Grundlage der Behandlungsform bildet die Strategisch-Behaviorale Therapie (SBT), die Depression als Vermeidungsstrategie intensiver Emotionen und daran gekoppelte Handlungsimpulse ansieht, welche durch negative Verstärkung aufrechterhalten wird. Die Psychiatrische Kurz-Psychotherapie (PKP) eignet sich für die psychiatrische Sprechstunde ebenso wie für die Klinikvisite. Die Therapiekarten beinhalten sämtliche Informationen, die zur Durchführung der jeweiligen Intervention benötigt werden, und sie helfen, den roten Faden sofort wieder aufzunehmen.
Manuel Peters
Manuel Peters studierte Psychologie, absolvierte anschließend eine Ausbildung in Verhaltenstherapie an der CIP-Akademie München mit Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten und bildete sich zusätzlich in Psychiatrischer Kurz-Psychotherapie (PKP) weiter.
Stand: Februar 2022
PKP Emotionsexposition Kurzzeittherapie Depression Verhaltenstherapie Therapiekarten Kurz-Psychotherapie Überlebensregel Sprechstundenkarten Psychiatrische Kurz-Psychotherapie Strategisch-Behaviorale Therapie (SBT) Psychiatrische Sprechstunde Klinikvisite SBT evidenzbasiert